Prototyp 600 A HTS Stromzuführung für den LHC

Der Einsatz von keramischen Hochtemperatursupraleitern für die LHC - Stromzuführungen erlaubt wegen ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit eine Reduzierung des Wärmeeintrags. Die Supraleiter werden im Temperaturbereich zwischen 4 und 50 K eingesetzt.

Der Prototyp der Stromzuführung wurde von Babcock Noell in Zusammenarbeit mit ATZ, Adelwitz, entwickelt und gefertigt.

Kunde: CERN, Genf, Schweiz

Projektlaufzeit: 1999 - 2000


Technische Ausführung:

HTS:YBaCuO, schmelztextruiert nach der CCG Methode eingebettet in Edelstahlrohr.
Normalleitender Teil:Kupfer mit RRR ca. 30
Mechanische Struktur:GFK, das gleichzeitig die elektrische Isolation darstellt


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