Portalwickelmaschine zur Herstellung der 15 m langen Spulen der LHC-Dipole
![]() | Die Wickelanlage besteht aus einem auf Schienen verfahrbaren Portal, an dem mittig ein drehbarer Haspeltisch mit zugkraftgeregeltem Antrieb angeordnet ist. Eine automatische Verstellung der Haspelhöhe erlaubt den Einsatz unterschiedlicher Spulenkörper. Die Maschine ist mit einer CNC-Steuerung für alle Funktionen ausgestattet und funkferngesteuert bedienbar. Die schwenkbare Spulenaufnahmeschiene trägt den Wickelkern. Ein automatisches Leiterspannsystem hält den Supraleiter in der gewünschten Position. Die Maschine kann in 3 Betriebsarten (Automatik, Handbetrieb, Teaching Modus) betrieben werden. |
Kunde: CERN, Genf, Schweiz
Projektlaufzeit: 1997 - 1998
Eigenschaften:
| Programmierbarkeit | ||
| Pneumatisches Klammersystem | ||
| 3 unterschiedliche Betriebsarten für die Wicklung | ||
| Gesamtlänge: | 20 m | |
| Gesamthöhe: | 3.20 m | |
| Gesamtbreite: | 5.28 m | |



